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Das Geheimnis meiner Frau: Teil 2

…Sie meldete sich mit einem französischen Accent, doch ich erkannte eindeutig ihre Stimme. Im ersten Moment brachte ich vor Schreck kein einziges Wort über die Lippen. Sie stellte sich trotz meiner Verstummung vor. Sie nannte sich Chantal und machte sich einige Jährchen jünger. Es war schon beinahe albern, als ich mich entschloss ihr kleines Spielchen mitzuspielen. Sie fragte nach meinem Namen und dummerweise viel mir nichts besseres ein, als meinen richtigen Namen zu nennen. Sie hielt mich für wortkarg, schüchtern und sprach mit mir in einem schnippischen Ton, der mir ihre Dominanz beweisen sollte. Ich versuchte die Situation mit anzüglichen Kometaren umzukehren, doch sie blieb bei ihrer dominanten Art mit mir zusprechen und drängte mich so in den devoten Part. Doch dies konnte ich ihr gut verzeihen, denn der französische Accent erregte mich ungemein. Mein Herz schlug schneller und schneller und ich entschloss mich vollkommen ihren Fantasien hinzugeben. Sie sprach von Handschellen und wie sie mich sanft quälen würde. Auch von Peitschenhieben auf meinem nackten Hintern war die Rede und auch davon wie ich es ihr auf unterwürfige Weise besorgen sollte. Dies waren alles Dinge, über die wir nie gesprochen hatten, denen ich mich jetzt jedoch gerne hingeben würde. Ich konnte es im Moment des Geschehens kaum glauben. Da rufe ich eine Sexhotline an und telefoniere mit meiner eigenen Frau die sich Chantal nennt und mit einem französischen Accent, mich dazu bringt mir einen runter zuholen. Doch nicht nur mir gefiel es, denn ich konnte deutlich hören wie auch sie sich berührte und vor Lust stöhnte. Es war genial. Als wir fertig waren, sagte ich ihr, dass ich sie nun jeden Tag um die gleiche Uhrzeit anrufen würde und verabschiedet mich.

http://sex-hotline.orgNach dem ich auflegte ging ich in die Küche. Dort stand sie und servierte uns gerade das Abendessen. Wir saßen uns am Küchentisch gegenüber und hatten beide ein Lächeln auf den Lippen. Ich sah sie nun mit ganz anderen Augen. Und so hatte ich auch wieder richtig Lust auf Sex mit ihr. Also sah ich sie an und bevor sie fragen konnte was mit mir los sei, packte ich sie, riss ihr den Rock runter und legte sie direkt auf dem Küchentisch flach. Wir trieben es hart, so wie Chantal es gern hatte und es war unglaublich geil, wiedermal mit meiner eigenen Frau zu schlafen.

Ich wählte jetzt jeden Tag um die selbe Uhrzeit die Nummer der Sexhotline. So hatte ich täglich erst Telefonsex mit Chantal und danach Sex mit meiner Frau. Ich erfuhr immer mehr über die geheimen Gelüste meiner Frau und konnte sie täglich mit neuen Spielchen im Bett überraschen.

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